Greg Wurth testet die Schwerkraftmaschine (Video)
- 31.05.2018
- Victor Weiss
- Schwerkraftmaschine
- Review
Wer Greg Wurth ist
Grammy nominiert, Gold und Platinum gekrönt. Greg Wurth hat in seiner Karriere fast alles erreicht und kann auf über ein Jahrzehnt Erfahrung als Produzent und Toningenieur zurückblicken.
In seinem Video zeigt er anhand einiger Audio-Beispiele die Schwerkraftmaschine in Aktion und gibt sein Fazit nach mehreren Monaten Studioarbeit mit "Dem Kompressor".
Greg Wurths Fazit nach Monaten mit der Schwerkraftmaschine
Hier einige Zitate:
"Der Kompressor klingt fantastisch [...], das i-Tüpfelchen sind wirklich die 11 verschiedenen Kompressionsmodi, die ihn extrem vielseitig einsetzbar machen.
Man kann das Gerät einfach in ein Rack im hinteren Teil des Studios schrauben und da es über die DAW fernsteuerbar ist, muss man nicht mehr unbedingt an die Hardware gelangen, man kann es einfach über das Plugin bedienen.
[...] es war unglaublich, ich habe die Schwerkraftmaschine kürzlich für eine Platte benutzt, die ich gemischt habe. Jeder Song hatte eine andere Einstellung welche sich einfach mit der Session öffnete - mehr kann man nicht verlangen!"
Greg Wurth
Elf Modi und Recall per Plug-in – was Greg Wurth meint
Die beiden Punkte, die Greg Wurth hervorhebt, sind genau die zwei Besonderheiten der Schwerkraftmaschine. Erstens die elf Kompressions-Modi: Das Steuersignal wird digital erzeugt, deshalb kann derselbe Vari-Mu-Röhrenkompressor wie ein Optokompressor regeln, wie ein VCA, wie ein klassischer Vari-Mu – oder nach Programmen, die es in keinem anderen Kompressor gibt. Die Modi heißen Multi-Band Complex, Diode Pressor, Breakthrough, Stereo Transformer, Vari Tube Compressor, Vocal Leveler, Optical Compressor, Drum Smasher, Classical VariMu, Chart Analysis, DeEsser. Zweitens der Recall: Jeder Regler sitzt auf einem Servomotor. Lädst du das Plug-in (AU, AAX, VST) in deine DAW, folgen die Motorpotis jeder Bewegung, und speicherst du den Song, werden die Einstellungen mitgespeichert. Genau das beschreibt Greg Wurth mit „jeder Song hatte eine andere Einstellung, welche sich einfach mit der Session öffnete“. Klanglich bleibt es analog: Pro Kanal durchläuft das Signal drei Übertrager und vier Trioden.
Das Video: Audio-Beispiele mit der Schwerkraftmaschine
Hier das Video:
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Greg Wurth's Homepage: http://www.greg-wurth.com
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